Stell dir vor, deine Kund:innen erreichen die Checkout-Seite deines Onlineshops und müssen dir ihre Kreditkartennummer per E-Mail schicken. Klingt absurd, oder? Genau dafür gibt es Zahlungs-APIs.
Eine Zahlungs-API verbindet deinen Onlineshop mit dem Zahlungssystem und macht den Checkout sicher, schnell und reibungslos, ohne dass du dir darüber Gedanken machen musst.
In diesem Artikel erfährst du, welche Arten von Zahlungs-APIs es gibt, worauf du bei der Auswahl achten solltest und welche Anbieter:innen auf dem Markt führend sind.
Was ist eine API?
API steht für Application Programming Interface, also eine Programmierschnittstelle. Im Grunde ist es ein Stück Code, das zwei Softwareprogrammen hilft, miteinander zu kommunizieren.
Ein gutes Beispiel dafür findest du auf vielen Unternehmenswebsites. Wenn dort eine eingebettete Google-Maps-Karte zu sehen ist, nutzt das Unternehmen eine API von Google Maps. So kannst du die Karte direkt auf der Website sehen, ohne die Seite verlassen zu müssen.
Eine andere Möglichkeit, dir eine API vorzustellen, ist ein Restaurant: Du als Gast und das Küchenpersonal sind zwei getrennte Systeme, die nicht direkt miteinander kommunizieren. Das Servicepersonal übernimmt diese Verbindung, leitet deine Bestellung weiter und bringt dir das fertige Gericht. Genau diese Rolle spielt eine API zwischen zwei Softwareprogrammen.
Was ist eine Zahlungs-API?
Eine Zahlungs-API verbindet deinen Onlineshop mit einem Zahlungs-Gateway oder -Processor und ermöglicht es dir, Zahlungen zu akzeptieren und zu verarbeiten. Du kannst damit verschiedene Zahlungsformen verwalten, Transaktionen abwickeln und den Abrechnungsprozess automatisieren, zum Beispiel für wiederkehrende Abonnements.
Der eigentliche Vorteil einer Zahlungs-API ist, dass Kund:innen ihre Zahlungsdaten direkt in deinem Shop eingeben können, ohne auf eine externe Seite weitergeleitet zu werden. Alles passiert innerhalb einer einzigen Oberfläche, sicher und reibungslos.
Eine Zahlungs-API, die mit einem Payment-Processor verbunden ist, macht es außerdem einfach, mehrere Zahlungsmethoden zu akzeptieren, von Kreditkarten über Banküberweisungen bis hin zu digitalen Wallets. Für E-Commerce-Shops und andere Unternehmen, die auf Online-Zahlungen angewiesen sind, sind sie schlicht unverzichtbar.
Wie funktionieren Zahlungs-APIs?
Eine Zahlungs-API bindet eine sichere Zahlungsoberfläche direkt in deine Website ein, erfasst die Zahlungsdaten deiner Kund:innen und leitet sie zur Autorisierung und Abwicklung weiter. Die genaue Funktionsweise hängt davon ab, ob die Zahlungs-API für ein Zahlungs-Gateway, einen Payment-Processor oder eine integrierte Lösung eingesetzt wird. Der grundlegende Ablauf sieht aber so aus:
- Erste Zahlungsanfrage: Wenn Kund:innen auf einer Website oder in einer App einen Kauf tätigen, geben sie ihre Zahlungsinformationen (wie Kreditkartendaten) in ein sicheres Formular ein, das von der Zahlungs-API bereitgestellt wird.
- Sichere Datenübertragung: Die Zahlungs-API verschlüsselt die Zahlungsinformationen deiner Kundschaft und übermittelt sie sicher an das Zahlungs-Gateway oder den Payment-Processor.
- Zahlungsautorisierung: Das Zahlungs-Gateway sendet die Zahlungsdetails an den Payment-Processor, der dann bei der ausstellenden Bank oder dem Kartennetzwerk (wie Visa oder Mastercard) prüft, ob ausreichend Guthaben vorhanden ist und keine Sicherheitswarnungen vorliegen, damit die Zahlung autorisiert werden kann.
- Transaktionsantwort: Der Payment-Processor erhält eine Antwort von der Bank oder dem Kartennetzwerk, ob die Transaktion genehmigt oder abgelehnt wurde, und gibt diese Information in der Regel an das Zahlungs-Gateway weiter.
- Ergebnis kommunizieren: Die Zahlungs-API erhält die Antwort vom Zahlungs-Gateway und leitet sie an die Website oder App weiter, die deine Kundschaft darüber informiert, ob die Zahlung erfolgreich war.
- Geldabwicklung: Nach Genehmigung reserviert die Bank das Geld auf dem Konto deiner Kundschaft und überweist es dann auf das Händlerkonto. Dieser Prozess kann einige Werktage dauern.
Arten von Zahlungs-APIs
Zahlungs-APIs gibt es in verschiedenen Formen, je nach Anwendungsfall. Hier sind die gängigsten Typen:
- Transaktions-APIs
- Abonnement-APIs
- Tokenisierungs-APIs
- Auszahlungs-APIs
- Vorautorisierungs-APIs
Transaktions-APIs
Transaktions-APIs wickeln Zahlungstransaktionen ab. Sie ermöglichen es Kund:innen, verschiedene zahlungsbezogene Aktionen durchzuführen:
- Zahlungen initiieren
- Rückerstattungen anfordern
- Zahlungen stornieren
Für die E-Commerce-Zahlungsabwicklung sind sie der Standard.
Abonnement-APIs
Abonnement-APIs automatisieren wiederkehrende Zahlungen. Sie erfassen zunächst die Rechnungsdaten und genehmigen das Abonnement. Anschließend kommunizieren sie mit anderen Systemen, um zukünftige Bestellungen zu verwalten, zum Beispiel indem sie sicherstellen, dass dein Lagerbestand die nächste Lieferung korrekt widerspiegelt. Für Unternehmen mit wiederkehrenden Zahlungsmodellen sind sie unverzichtbar.
Tokenisierungs-APIs
Tokenisierung bedeutet, sensible Daten durch einen verschleierten Ersatzwert, den sogenannten Token, zu ersetzen. Tokenisierungs-APIs schützen so Kreditkartennummern und andere sensible Zahlungsdaten bei der Übertragung zu und von Zahlungs-Gateways und -Processoren. Oft sind sie direkt in eine Transaktions-API integriert.
Auszahlungs-APIs
Auszahlungs-APIs ermöglichen es, Zahlungen gleichzeitig an viele Empfänger:innen zu senden, zum Beispiel an Freelancer:innen, Lieferant:innen oder für die Gehaltsabrechnung. Sie übernehmen dabei die komplexe Aufgabe, Geld auf verschiedene Konten, in mehreren Währungen und über verschiedene Regionen hinweg zu überweisen und dabei alle geltenden Finanzvorschriften und Sicherheitsstandards einzuhalten.
Vorautorisierungs-APIs
Vorautorisierungs-APIs reservieren vorübergehend einen Betrag auf der Karte oder dem Konto deiner Kundschaft, um die Zahlungsfähigkeit zu prüfen, bevor Produkte freigegeben oder Dienstleistungen erbracht werden. Das ist besonders nützlich, wenn der endgültige Kaufbetrag noch variieren kann oder wenn du sicherstellen möchtest, dass eine Zahlungsmethode gültig ist, bevor du mit der Arbeit beginnst.
So wählst du eine Zahlungs-API aus
Die Wahl der richtigen Zahlungs-API beeinflusst die Kundenerfahrung, die Cybersicherheit und die gesamte operative Effizienz deines Unternehmens. Diese Faktoren solltest du dabei berücksichtigen:
- Sicherheit: APIs sind oft ein häufiges Ziel von Cyberangriffen. Stelle sicher, dass deine Zahlungs-API den höchsten Sicherheitsstandards entspricht, insbesondere dem PCI DSS (Payment Card Industry Data Security Standard, Link auf Englisch). Die API sollte Verschlüsselung, Tokenisierung und Betrugserkennung umfassen, um eine sichere Zahlungsabwicklung zu ermöglichen.
- Zahlungsmethoden: Suche nach einer API, die eine breite Palette von Online-Zahlungsmethoden unterstützt. Wenn Kund:innen nicht mit ihrer bevorzugten Kreditkarte oder ihrem digitalen Wallet bezahlen können, brechen sie ihren Kauf möglicherweise ab, und dir entgeht Umsatz.
- Technischer Support: Eine gute Zahlungs-API bietet laufenden technischen Support mit dedizierten Ansprechpartner:innen, die bei Fehlerbehebungen und API-Updates helfen.
- Gebühren und Preise: Mach dich mit der Gebührenstruktur vertraut, einschließlich Transaktionsgebühren, monatlichen Abogebühren und möglichen versteckten Kosten. Der Preis sollte nicht das einzige Entscheidungskriterium sein, aber angesichts der zentralen Rolle der Zahlungsabwicklung solltest du auch nicht zu viel bezahlen.
- Integration und Kompatibilität: Überlege, wie gut sich die API in deine aktuelle E-Commerce-Plattform und andere Systeme wie Lagerverwaltungs- und Buchhaltungssoftware integrieren lässt. APIs sollten sowohl für Kund:innen als auch für Shop-Betreiber:innen praktisch sein.
- Zuverlässige Verfügbarkeit: Zahlungs-APIs sollten minimale Ausfallzeiten und Störungen aufweisen. Andernfalls könntest du Verkäufe verpassen.
- User Experience: Denke daran, wie sich die API auf deine Kund:innen auswirkt. Ein-Klick-Zahlungen, schnelle Checkout-Prozesse und zuverlässige Performance tragen direkt zur Kundenzufriedenheit bei.
Die wichtigsten Anbieter:innen von Zahlungs-APIs
1. Stripe
Stripe ist ein Full-Service-Zahlungsanbieter. Obwohl das Unternehmen oft dafür bekannt ist, mit E-Commerce-Unternehmen zu arbeiten und sich in Hunderte von Anwendungen und Software zu integrieren, bietet Stripe auch persönliche Zahlungsterminals an, die mit Online-Verkäufen integriert werden können.
Top-Funktionen:
Stripe akzeptiert eine Vielzahl von elektronischen Zahlungsmethoden, wie Kreditkarten, Apple Pay, Amazon Pay und mehrere Jetzt-kaufen-später-bezahlen-Optionen. Außerdem wurde es mit Blick auf Entwickler:innen konzipiert. Um das Beste aus den APIs von Stripe herauszuholen, benötigen Unternehmen Zugang zu einem Team von Entwickler:innen. Stripe bietet jedoch auch No-Code-Optionen für Teams ohne Programmiererfahrung und erweiterte Sicherheitsfunktionen, einschließlich der Verwendung von maschinellem Lernen zur Betrugserkennung.
Vorteile:
- Starke internationale Verfügbarkeit
- Viele Anpassungsmöglichkeiten
- 24/7-Support per Telefon, E-Mail oder Live-Chat
Nachteile:
- Rückbuchungsgebühren
- Internationale Gebühren
- Auszahlungen können länger dauern als bei einigen Wettbewerber:innen
2. PayPal
PayPal ist ein bekannter Name im Bereich der Online-Zahlungen. Aber es ist nicht nur eine Zahlungsmethode, sondern auch ein Processor. Über die APIs von PayPal kannst du Zahlungen auf deiner Website über PayPal akzeptieren. Es lässt sich in viele beliebte E-Commerce-Plattformen wie Shopify und andere Software wie Buchhaltungsplattformen integrieren.
Top-Funktionen:
PayPal unterstützt über 120 Währungen und ermöglicht es Händler:innen, PayPal-Zahlungen neben Kreditkartenzahlungen zu akzeptieren.
Wenn PayPal als Zahlungs-Gateway verwendet wird, aber Transaktionen außerhalb von PayPal verarbeitet werden, bietet das Zahlungsunternehmen eine Reihe weiterer Funktionen, wie die Akzeptanz weiterer Zahlungsarten und erweiterte Sicherheitsfunktionen.
Vorteile:
- Starke internationale Verfügbarkeit
- Akzeptiert Kryptowährungen
- Bietet Option für Verkäufer-Rückbuchungsschutz
Nachteile:
- Standard-Transaktionsgebühren sind höher als bei einigen Wettbewerber:innen
- Auszahlungen können länger dauern als bei einigen Wettbewerber:innen
- Kann Gebühren für Kundenstreitigkeiten erheben
3. Square
Square ist ein Zahlungsdienst, der sowohl als Zahlungs-Gateway als auch als Processor fungiert. Das Unternehmen bietet auch Hardware wie Kartenlesegeräte an. Das kann für Onlineshops hilfreich sein, die Pop-up-Standorte betreiben.
Top-Funktionen:
Square bietet sowohl vorgefertigte als auch benutzerdefinierte Zahlungs-APIs. Seine APIs lassen sich in mehrere E-Commerce-Plattformen, Lagerverwaltungssysteme und Buchhaltungssoftware integrieren.
Das Unternehmen nutzt auch maschinelles Lernen, um Betrug zu erkennen, und bietet Software-Tools zur Integration von Online- und Offline-Verkäufen.
Vorteile:
- Keine Rückbuchungsgebühren
- Keine direkten internationalen Gebühren
- Schnelle Auszahlungen
Nachteile:
- Eingeschränkte internationale Nutzung. Unterstützt derzeit nur Verkäufer:innen in den USA, Kanada, Australien, Japan, Großbritannien, Irland, Frankreich und Spanien
- Begrenzte alternative Zahlungsmethoden, die über direkte Integration akzeptiert werden
4. Authorize.net
Authorize.net, jetzt im Besitz von Visa, ist eines der ältesten Zahlungs-Gateways in der E-Commerce-Welt. Das Unternehmen fungiert jedoch nicht selbst als traditioneller Payment-Processor, sondern arbeitet mit anderen zusammen.
Top-Funktionen:
Zu den Top-Funktionen von Authorize.net gehören die einfache Unterstützung für wiederkehrende Abrechnungen und die Speicherung von Kundendaten zur Erleichterung von Wiederholungskäufen. Das Unternehmen verfügt auch über eine Reihe fortschrittlicher Betrugsschutzmaßnahmen.
Vorteile:
- Lange Erfolgsgeschichte
- Hervorragend für wiederkehrende Abrechnungen
- Flexibilität, deinen eigenen Payment-Processor zu wählen, was für einige Unternehmen hilfreich sein kann
Nachteile:
- Möglicherweise benötigst du je nach Tarif ein eigenes Händlerkonto über einen anderen Service
- Eingeschränkte internationale Verfügbarkeit für Verkäufer:innen. Derzeit nur für Händler:innen in den USA, Kanada, Großbritannien, Europa und Australien verfügbar.
- Die Preisgestaltung ist je nach Payment-Processor möglicherweise nicht für alle Unternehmen vorteilhaft
5. Mollie
Mollie ist ein europäischer Zahlungsanbieter mit starkem Fokus auf den DACH-Markt. Über 250.000 Unternehmen in Europa nutzen die Plattform. Mollie lässt sich in gängige Shopsysteme wie Shopify integrieren und bietet eine entwicklerfreundliche API mit umfangreicher Dokumentation.
Top-Funktionen: Mollie arbeitet ohne monatliche Grundgebühr und ohne Einrichtungskosten. Du zahlst nur pro Transaktion. Die Plattform unterstützt alle relevanten europäischen Zahlungsmethoden, darunter SEPA, Kreditkarten, PayPal, Klarna und Apple Pay. Fertige Plugins für gängige Shopsysteme ermöglichen eine schnelle Integration ohne tiefen technischen Aufwand.
Vorteile:
- Transparentes Pay-per-Transaction-Modell ohne Fixkosten
- Starke Abdeckung europäischer Zahlungsmethoden
- Entwicklerfreundliche API mit klarer Dokumentation
Nachteile:
- Begrenzte globale Reichweite im Vergleich zu Stripe oder PayPal
6. Payone
Payone ist ein deutscher Zahlungsdienstleister, der zur Sparkassen-Gruppe gehört und besonders stark im DACH-Markt verankert ist. Die Plattform eignet sich für Unternehmen, die sowohl online als auch stationär verkaufen und eine einheitliche Omnichannel-Zahlungslösung suchen.
Top-Funktionen: Payone verfügt über ein integriertes Echtzeit-Risikomanagement mit Bonitätsprüfung und Betrugsprävention. Die Plattform unterstützt wiederkehrende Abos und automatisierte Zahlungen nach individuell festgelegten Parametern. Ein 1-Click-Checkout sorgt für einen reibungslosen Kaufprozess.
Vorteile:
- Starke DACH-Verankerung und Omnichannel-Fähigkeit
- PCI-DSS-Zertifizierung wird weitgehend übernommen
- Vertrauensargument durch Sparkassen-Zugehörigkeit im Mittelstand
Nachteile:
- Preise werden individuell auf Anfrage kommuniziert, kaum Preistransparenz
- Für reine Online-Händler:innen oft weniger kosteneffizient als andere Anbieter:innen
Wähle die richtige Zahlungs-API für dein Unternehmen
Zahlungs-APIs vereinfachen die Zahlungsabwicklung für E-Commerce-Unternehmen und sorgen für reibungslose, sichere Transaktionen. Manche Zahlungs-APIs sind vorgefertigt und direkt einsatzbereit, andere müssen erst an deine Website angepasst werden. Die richtige Wahl hängt von deinen spezifischen Anforderungen ab.
Die Anbieter:innen unterscheiden sich stark in Bezug auf akzeptierte Zahlungsmethoden, Gebühren und Auszahlungsgeschwindigkeit. Finde die Zahlungs-API, die sich einfach integrieren lässt, Sicherheit priorisiert und in dein Budget passt.
Häufig gestellte Fragen zu Zahlungs-APIs
Was sind die Vorteile einer Zahlungs-API?
Zahlungs-APIs schaffen ein reibungsloses Checkout-Erlebnis direkt auf deiner Website oder in deiner App. Sie ermöglichen es dir, eine breite Palette von Zahlungsmethoden sicher und skalierbar zu akzeptieren.
Sind Zahlungs-APIs kostenlos?
Die API selbst ist oft kostenlos, da keine separate Gebühr für den Code anfällt, der die Verbindung zum Zahlungs-Gateway oder -Processor herstellt. Zahlungs-Gateways und -Processors erheben jedoch Gebühren, zum Beispiel eine prozentuale Transaktionsgebühr plus eine pauschale Gebühr pro Transaktion.
Was ist die beste Zahlungs-API?
Es gibt keine universell beste Zahlungs-API. Berücksichtige bei deiner Entscheidung deine Unternehmensgröße und dein Transaktionsvolumen, dein technisches Fachwissen, die unterstützten Zahlungsmethoden und die Sicherheitsfunktionen.
Ist PayPal eine API?
PayPal ist ein Zahlungsunternehmen, das eine Zahlungs-API anbietet, mit der du das PayPal-Checkout-Erlebnis in andere Websites und Apps integrieren kannst.
Wie erstellst du eine Zahlungs-API?
Eine Zahlungs-API von Grund auf zu erstellen, ist technisch anspruchsvoll und erfordert Fachwissen in Zahlungsabwicklung und Sicherheit. Viele Zahlungsunternehmen bieten jedoch vorgefertigte APIs und Software Development Kits (SDKs) an, mit denen du individuelle Lösungen aufbauen kannst.




