Deine Domain identifiziert deine Website und signalisiert die Art der von dir angebotenen Dienstleistungen. Der richtige Domain-Name kann deine Website dabei für Besucher:innen vertrauenswürdiger erscheinen lassen. Aber auch im Sinne der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist deine Domain relevant, denn eine klare Bezeichnung sowie passende Inhalte und Links sind wichtig für die Crawler von Google und Co.
Domain-SEO wirkt sich auf fast alles auf deiner Website aus: wie einfach es ist, für Keywords zu ranken, bei welchen Themen deine Website als Autorität gilt und letztendlich, wie viele Menschen deine Produkte durchstöbern werden. Daher ist es für den Erfolg deiner Marke von entscheidender Bedeutung, genau zu verstehen, wie sich dein Domain-Name auf die Platzierung deiner Seite auswirkt. Deswegen schauen wir uns in diesem Beitrag alles Wichtige zur Domain-SEO an.
Was ist Domain-SEO?
Domain-SEO ist die Optimierung von Domains, um sie für Besucher:innen und Suchmaschinen nützlicher und zugänglicher zu machen. Um eine klare Webidentität zu schaffen, sind die Auswahl des Domainnamens, optionaler Subdomains und einer Top-Level-Domain (TLD) am wichtigsten. Zudem spielen die technische Optimierung (Tags, Website-Geschwindigkeit, Sitemap) sowie Backlinks eine Rolle.
Inhaltsverzeichnis
Wie wichtig ist der Domain-Name für SEO?
Die Domain ist für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) von entscheidender Bedeutung, da sie die Grundlage für die Sichtbarkeit einer Website in Suchmaschinen bildet. Eine gut optimierte Domain kann die Rankings in den Suchergebnissen erheblich verbessern und somit den Erfolg einer Website beeinflussen.
Die Länge, die enthaltenen Keywords und die Erweiterung eines Domain-Namens können dabei sinnvolle Bestandteile einer SEO-Strategie sein. Ein gezielter und einfacher Domain-Name zeigt Menschen und Suchmaschinen den Zweck einer Website an.
Verzichte jedoch darauf, einen übermäßig werblichen Namen zu wählen, der unseriös oder betrügerisch wirken könnte. www.kostenlose-jeans.net oder freeshippingforlife.biz erwecken nicht gerade Vertrauen und können deinem Ruf schaden. Deine Kundschaft ist sich dessen genauso bewusst wie die Suchmaschinen.
In diesem Video (auf Englisch) zeigen wir dir, wie du mit deinem Shopify-Store ein gutes Ranking erzielst:
In 7 Schritten zu einem SEO-freundlichen Domain-Namen
Wenn du eine neue Domain einrichtest, kannst du deren Namen wählen. SEO-freundliche Domain-Namen sind kurz, enthalten relevante Keywords und beinhalten einfache Begriffe. Im Folgenden zeigen wir dir praktische Tipps für die Wahl eines für Suchmaschinen optimierten Domain-Namens:
- Wähle die passenden Keywords
- Entscheide dich für einen kurzen Domain-Namen
- Wähle einen einfachen Namen
- Wähle eine vertrauenswürdige Domainendung
- Wähle eine relevante, einzigartige Erweiterung
- Vermeide Sonderzeichen
- Wähle einen vertrauenswürdigen Domainregistrar
1. Wähle die passenden Keywords
Die Bedeutung der Verwendung von Keywords in einer Domain hat sich im Laufe der Jahre verändert. Einst war es eine tragende Säule der Search-Indexierung auf Websites wie Google und wurde in den frühen 2000er Jahren von Hunderttausenden von E-Commerce-Marken verwendet. Heute spielen Schlüsselwörter weiterhin eine Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung von Domains, auch wenn ihre Bedeutung abgenommen hat.
Deine Domain muss nicht unbedingt den gewünschten Suchbegriff enthalten, aber sie sollte ein relevantes Konzept beinhalten, um Klarheit über deine Marke zu schaffen.
Die Modemarke Sabo verwendet beispielsweise den Domain-Namen www.saboskirt.com – ein einfacher Name, der die Marke identifiziert und ein Schlüsselwort enthält, um das Vorzeigeprodukt des Unternehmens zu beschreiben.
Denk daran, dass ein guter Domain-Name nicht ausschließlich auf Keywords ausgerichtet sein muss. Versuche, einen Domainnamen mit nur einem oder zwei Schlüsselwörtern zu wählen, oder fasse die Idee deiner Marke mit einem kurzen Akronym zusammen.
2. Entscheide dich für einen kurzen Domain-Namen
Die Länge deines Domain-Namens hat keinen Einfluss auf seine Position in den Suchmaschinen. Sie kann jedoch einen erheblichen Einfluss auf seine Einprägsamkeit haben.
Untersuchungen zeigen, dass die durchschnittliche Domainlänge 12 Zeichen beträgt, aber die beliebtesten Websites haben meist noch kürzere Namen.
3. Wähle einen einfachen Namen
Domain-Namen müssen nicht nur kurz, sondern auch lesbar sein. Namen mit klarer Bedeutung schaffen Vertrauen, während Namen mit Zahlen- und Buchstabenketten für manche Nutzer:innen ein Sicherheitsrisiko darstellen können.
Als Forscher der University of Pennsylvania die Namen von Domains mit ihrer Leistung verglichen, stellten sie fest, dass einfache und geradlinige Namen am effizientesten waren:
- Für jedes Zeichen des Domain-Namens nach dem siebten ging der Datenverkehr um 2 % zurück.
- Weniger komplizierte Adressen ohne Bindestriche verhinderten Traffic-Einbußen.
- Die Wiederholung von Vokal- und Konsonantenlauten führte zu einer schlechteren Platzierung.
- Die Schlussfolgerung? Je einfacher dein Domain-Name ist, desto besser wird er wahrscheinlich abschneiden.
4. Wähle eine vertrauenswürdige Domainendung

Die Top-Level-Domain (TLD) .com ist weltweit die vertrauenswürdigste Domainendung und hat einen um 33 % höheren Erinnerungswert als jede andere TLD. Die Verwendung von .com bringt zwar keinen SEO-Vorteil mit sich, aber sie beweist den Kund:innen deine Vertrauenswürdigkeit.
Nicht alles ist verloren, wenn du keine .com-Domain hast. Erweiterungen wie .de, .us und .net genießen auch weiterhin das Vertrauen des Publikums. Hier findest du eine offizielle Liste der Top-Level-Domains, die von der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) erstellt wurde.
5. Wähle eine relevante, einzigartige Erweiterung
Anstatt in eine .com TLD (Top Level Domain) zu investieren, kannst du eine TLD-Erweiterung wählen, die den Suchmaschinen anzeigt, worum es auf deiner Website geht. Ein:e Online-Kleiderhändler:in könnte sich z.B. für .boutique oder .apparel entscheiden – beide weisen Crawler und Suchanfragen auf den Kontext deiner Website hin, bevor sie klicken.
Andere Beispiele sind:
- .shop, wenn du online verkaufst
- .coffee, wenn du Kaffee verkaufst
- .berlin, wenn du an lokale Kunden in Berlin verkaufst
- .photos, wenn du Fotos oder Fotodienstleistungen verkaufst
6. Vermeide Sonderzeichen
Sonderzeichen können deine Domain einzigartig aussehen lassen, aber sie können auch deinen SEO-Bemühungen schaden. Suchmaschinen können Sonderzeichen nicht immer verstehen. Außerdem können sie die Nutzer:innen verwirren und das Nutzererlebnis verschlechtern, was sich möglicherweise auf die Glaubwürdigkeit deiner Marke auswirkt. Am besten vermeidest du Sonderzeichen wie Bindestriche, Ziffern, Sterne (*) oder Ampersands (&).
7. Wähle einen vertrauenswürdigen Domainregistrar
Es ist wichtig, wo du deine Domäne kaufst. Dein Domainregistrar ist dafür verantwortlich, dass deine Website zugänglich bleibt. Ausfallzeiten, fehlende Hinweise zur automatischen Verlängerung und fehlende Sicherheitsfunktionen können dazu führen, dass deine Website nicht mehr erreichbar ist – in diesem Fall können Suchmaschinen-Crawler nicht auf deine Website zugreifen. Dies ist wichtig, da Suchmaschinen wie Google Websites bevorzugen, die zuverlässig sind und eine positive Benutzererfahrung bieten.
Wenn du ein Website-Hosting-Paket bei demselben Registrar erworben hast, kann sich deine Entscheidung auch auf die Geschwindigkeit der Website auswirken – ein bekannter Ranking-Faktor im Google-Algorithmus. Wähle einen Registrar, der verteilte Server und die Integration mit einem Content Delivery Network (CDN) anbietet. Möglicherweise musst du auf einen dedizierten Server aufrüsten, wenn der Datenverkehr zunimmt. Wenn du deine Domain über Shopify kaufst, kannst du sicher sein, dass Geschwindigkeit und Leistung deiner Website Priorität haben – von den Anfängen bis zur Betreuung von Millionen von Kund:innen weltweit.
Lesetipp: Wir zeigen dir, welche Rolle die Domain-Historie bei der Domain-SEO und der Wahl des richtigen Domain-Namens spielt.
Wie du deine Domain-SEO verbessern kannst
Wenn du die Elemente verstehst, die den SEO-Status deiner Domain verbessern, kannst du eine erfolgreiche Strategie entwickeln.
Der beste Weg, die Suchmaschinenoptimierung deines Domain-Namens zu verbessern, besteht darin, sich auf die Erstellung wertvoller Inhalte und den Aufbau von Backlinks von anderen angesehenen Websites zu konzentrieren.
Erstelle Content mit Mehrwert
Content ist eines der wertvollsten Dinge, die du auf einer Domain veröffentlichen kannst. Gut recherchierte und informative Inhalte sind eine hervorragende Methode, um deine Autorität auf dem Markt zu erhöhen und deinen Webverkehr zu steigern.
Beginne mit der Erstellung von SEO-freundlichen Landingpages und Blogbeiträgen. Achte darauf, dass jeder Text einen Mehrwert bietet, und verlasse dich niemals auf Plagiate oder illegale Techniken, um deine Content Erstellung zu beschleunigen.
Andere Beispiele für Content, den du auf deiner Domain veröffentlichen kannst, sind:
- Listicles
- Anleitungen
- Videos
- Fallstudien
- Whitepaper
- Infografiken
- Jährliche Berichte
- Statistische Zusammenfassungen
Diese Inhalte bieten nicht nur einen immerwährenden SEO-Wert für deine Domain, sondern sie haben auch das Potenzial, organische Backlinks zu generieren.
Lesetipp: Was hat es eigentlich mit nutzergenerierten Inhalten auf sich und wie kannst du sie effizient nutzen? Wir zeigen dir, was dahinter steckt!
Beschaffung von Domain-Backlinks
Backlinks sind Hyperlinks von Dritten, die den Verkehr von anderen Websites zu deiner Domain leiten. Sie sind aus zwei Gründen wichtig:
- Sie leiten Nutzer:innen auf deine Website
- Sie helfen, die Relevanz und Autorität deiner Marke zu beweisen.
Analysen zeigen, dass ein starkes Backlink-Profil fast immer erforderlich ist, um in den Suchergebnissen der Konkurrenz zu ranken.
Der beste Weg, Backlinks für deine Domain zu erhalten, besteht darin, eine Autoritätsperson in deiner Nische zu werden. Die Erstellung von umsetzbaren Inhalten und gut geschriebenen Texten ist ein effizienter Weg, dies zu erreichen. Du kannst dich auch an andere Marken oder Websites wenden, die an einer Partnerschaft mit dir interessiert sein könnten, oder du kannst Roundups oder Affiliate-Inhalte erstellen, um Interesse zu wecken.
Beachte jedoch, dass eine Vielzahl von Backlinks von einer einzigen Website vom Google-Suchalgorithmus missbilligt wird. Verlasse dich am besten so weit wie möglich auf organische Links – und nicht auf bezahlte Strategien.
Lesetipp: Das richtige Branding spielt eine große Rolle beim Aufbau deiner Marke. Wir zeigen dir, wie es gelingt.
SEO-freundliche Domain-Namen-Beispiele
Dein Domain-Name ist nicht nur ein Text auf einem Bildschirm – er gibt den Besucher:innen einen Eindruck von dir als Person oder deinem Unternehmen und deinen Tätigkeiten. Domain-SEO kann Nutzersignale beinhalten, was bedeutet, dass deine Domain umso besser abschneidet, je positiver sie auf Besuchende wirkt. Sich an Beispielen zu orientieren, ist eine großartige Möglichkeit, sich der Domain-SEO zu nähern. Ganz gleich, ob du bereits Inspiration hast oder nach Vorschlägen für mögliche Domain-Namen suchst – diese beliebten Beispiele für E-Commerce-Domains sind perfekte Beispiele für Strategie, Länge und Branding.
- Gymshark.com: Mit nur zwei Silben ist Gymshark ein Wort, das auf der Zunge zergeht. Dieser kurze Name ist außerdem in mehrere Subdomains aufgeteilt, um den globalen Traffic zu unterstützen. Dies ist eine großartige SEO-Taktik für Marken mit einer internationalen Präsenz.
- Colourpop.com: Diese Domain ist einprägsam, spezifisch und leicht zu merken. Sie enthält keine Bindestriche, Zahlen oder andere seltsame Schreibweisen, sodass Besucher:innen ohne große Schwierigkeiten zur Website zurückkehren können. Mehr als 8.000 andere Websites verlinken auf diese Domain.
- Oceansapart.com: Mit drei einfachen Silben bleibt der Name mühelos im Gedächtnis. Die .com-Endung betont den internationalen Anspruch der Marke, während der klangvolle Markenname einen hohen Wiedererkennungswert bietet. Die klare Schreibweise ohne Sonderzeichen oder Bindestriche macht die Domain besonders benutzerfreundlich – ideal für eine starke Onlinepräsenz.
- Aboutyou.de: Diese Domain ist nicht nur kurz und einprägsam, sondern auch maximal persönlich – perfekt für einen personalisierten Shoppingansatz. Die Verwendung von zwei einfachen englischen Wörtern erzeugt hohe Markenidentifikation und bleibt im Kopf. Dank der .de-Endung wird die starke Position im deutschsprachigen Raum betont.
- Avocadostore.de: Die Domain spricht direkt eine nachhaltige Zielgruppe an und bringt den Fokus der Marke auf den Punkt. Der einfache, bildhafte Begriff „Avocado“ bleibt sofort im Gedächtnis und sorgt für hohe Wiedererkennung – ein ideales Beispiel für zielgruppengerechtes Naming.
- Juniqe.de: Diese kurze, stilvolle Domain klingt international, ist aber fest in Berlin verwurzelt. Durch das minimalistische Branding ist die Domain optimal für eine Lifestyle- und Art-Brand positioniert, die europaweit aktiv ist. Keine Zahlen, keine Sonderzeichen – einfach, stark, einprägsam.
SEO-Analyse der Konkurrenz
Bevor du einen SEO-freundlichen Domain-Namen kaufst, solltest du die Domains deiner größten Konkurrent:innen untersuchen. Die Analyse der Mitbewerber:innen ermöglicht es dir, die Position, das Ranking und die Wahrnehmung der Domains deiner Konkurrenz auf dem Markt besser zu verstehen.
Um eine SEO-Analyse der Konkurrenz durchzuführen, stell dir folgende Fragen:
- Wie einfach ist der Domain-Name? Besteht er aus weniger als 14 Zeichen?
- Wie einzigartig ist die Domain? Besitzt das Unternehmen alle Domains mit ähnlichen gTLDs, um sich vor Betrüger:innen zu schützen (z.B. swimsuit.com, swimsuit.net, swimsuit.biz)?
- Ist die Domain autoritär? Wie passt sie zum Branding des Unternehmens?
Je mehr Informationen du über die Domain-SEO deiner Konkurrent:innen erhältst, desto besser kannst du dich für einen Domain-Namen entscheiden.
Lesetipp: Dein Onlineshop kann einfach kein gutes Ranking erzielen? Wie du Onlineshop-SEO gekonnt einsetzen kannst, zeigen wir dir in unserem Guide.
Muss ich meinen Domain-Namen ändern?
Domain-Namen wirken sich zwar auf deine SEO-Bemühungen aus, sind aber nicht unbedingt ein entscheidender Teil deiner Strategie.
Eine Änderung des Domain-Namens könnte Suchmaschinen und andere Bots verwirren, die versuchen, deine Webseiten zu durchsuchen. Ein neuer Domain-Name könnte es auch für wiederkehrende Besucher:innen schwierig machen, deine Website zu finden, was sich negativ auf deinen Web-Traffic auswirken würde.
Du solltest eine Änderung deines Domain-Namens aus SEO-Gründen nur dann in Betracht ziehen, wenn:
- Du ein Rebranding deiner Website oder deines Unternehmens vornimmst
- Du planst, Weiterleitungen zu verwenden, um die bisherige Suchmaschinenoptimierung aufrechtzuerhalten
- Deine aktuelle Domain verwirrend oder schwer zu erreichen ist
Denk daran, dass dein Domain-Name nicht unbedingt einer der Ranking-Faktoren für Suchmaschinen ist. Auch das Alter der Domain spielt keine Rolle. Eine Änderung oder ein Rebranding ohne Einhaltung der Best Practices könnte jedoch Besucher:innen und Suchmaschinen gleichermaßen verwirren.
SEO-Tools für die Entwicklung einer erfolgreichen Strategie
Die Suche nach einer Domain, die den besten SEO-Praktiken entspricht, kann einige Zeit in Anspruch nehmen, und die Erstellung einer eigenen Domain dauert noch länger. Probier diese Tools aus, um deine Optionen zu bewerten, bevor du eine Domain registrierst.
Domain-Benennung
- Shopify bietet Möglichkeiten zur Domainregistrierung, Domain-Suche und zum Hosting. Es bietet auch eine Möglichkeit, wichtige Informationen zu finden, z.B. wer die Domain besitzt, wann sie registriert wurde und wann sie abläuft.
- BlueHost sucht anhand der eingegebenen Keywords nach verfügbaren Domains. Das funktioniert, wenn du einen Domain-Namen kaufen möchtest, bietet aber keine Funktion zum Abrufen von Informationen.
Domain-Autorität
- Ahrefs bietet einen hilfreichen Authority Checker, der die Stärke jedes aktuell registrierten Domain-Namens misst. Damit kannst du dich über alle verlinkenden Websites oder Backlinks auf dem Laufenden halten.
- Prepostseo.com bietet verschiedene kostenlose Online-SEO-Tools, u.a. einen Domain Authority Checker, mit dem Benutzer:innen die Autorität mehrerer URLs unter derselben Domain messen können. Auch dieses Tool eignet sich am besten für Domains mit einer großen Anzahl von Seiten, die verwaltet werden müssen.
Domain-Überwachung
- Mit dem Domain Rank Tracker von SEO Review Tools kannst du die 50 wichtigsten Keywords ermitteln, die Besucher:innen auf eine bestimmte Domain leiten, und so Veränderungen im Laufe der Zeit verfolgen.
- Brand Monitor schützt deinen Domain-Namen vor böswilligen Akteuren und ähnlichen Domains, die deinem Ranking und SEO-Ergebnissen schaden könnten.
Fazit: Domain-SEO in die Praxis umsetzen
Domain-Namen sind digitale Identitäten, die viel darüber aussagen, wer du bist, was du tust und was Besucher:innen von dir erwarten können. Der gewählte Name prägt dabei nicht nur den Eindruck bei Nutzer:innen, sondern kann auch die Platzierung in Suchmaschinen beeinflussen. Es ist deshalb immer ratsam, kurze, einprägsame und hochrelevante Begriffe auszuwählen, die dich mit großen Marken konkurrieren lassen.
Mit etwas Engagement und Planung kannst du einen SEO-freundlichen Domain-Namen wählen, der sich auch lange nach der Registrierung noch auszahlt.
Dieser Beitrag erschien ursprünglich im Shopify.com-Blog und wurde übersetzt.





