Dropshipping ist ein einfacher und beliebter Weg, ein Online-Business zu starten. Damit entfallen die üblichen Herausforderungen des Einzelhandels wie Kauf, Lagerung und Versand von Waren.
Wenn bei einem Dropshipping-Shop ein Verkauf getätigt wird, wird die Bestellung an Lieferant:innen weitergeleitet und die Lieferung an die Kundschaft ausgeführt. So können sich die Ladenbesitzer:innen auf andere Aufgaben wie Marketing und Markenbildung konzentrieren.
Im Folgenden erfährst du, was Dropshipping ist, wie es funktioniert und wie du mit dem Dropshipping anfangen kannst.
Voraussetzungen für das Dropshipping:
- Gewerbeanmeldung & Rechtsform
- Erstellung eines Onlineshops
- Zuverlässige Dropshipping-Partner
- Produktwahl
- Kundenservice und Retourenmanagement
- Passende Zahlungsmethoden
Was ist Dropshipping?
Dropshipping (auch Streckengeschäft genannt) ist eine Methode im Einzelhandel, bei der ein Onlineshop seine Produkte nicht eigenständig lagert. Wenn Kund:innen Bestellungen aufgeben, leitet das Geschäft diese zusammen mit der Zahlung an die Dropshipping-Lieferant:innen weiter. Die Lieferant:innen versenden die Ware dann an die Kundschaft.
Viele Online-Händler:innen bevorzugen Dropshipping, weil die Auftragsabwicklung an Lieferant:innen ausgelagert wird. Dadurch müssen sich Shops weder um die Lagerhaltung kümmern noch das Risiko eingehen, auf unverkauften Waren sitzen zu bleiben. So können sie mehr Ressourcen in andere Geschäftsbereiche wie z. B. Marketing stecken.
Dropshipper vs. Dropshipping-Anbieter:in
Dropshipper:innen sind Personen oder Unternehmen, die Kundenbestellungen entgegennehmen und sie an Lieferant:innen weiterleiten.
(Verwirrenderweise bezieht sich der Begriff „Dropshipper“ in einigen Quellen auf Lieferant:innen. In diesem Artikel werden Dropshipper:innen als Verkäufer:innen von Dropshipping-Produkten definiert).
Dropshipping-Anbieter:innen führen hingegen die Bestellungen von Einzelhändler:innen im Namen der Kundschaft aus. Sie lagern die Produkte, verpacken sie für den Versand und organisieren die Lieferung an die Adresse der Kundschaft. Du kannst mit verschiedenen Anbieter:innen oder einem/einer einzelnen Anbieter:in arbeiten oder mit einer Plattform, die ein Verzeichnis von Anbieter:innen führt, wie z. B. AliExpress. Einige Hersteller:innen sind auch als Dropshipping-Lieferant:innen tätig.
In diesem Video (auf Englisch) wird erklärt, was Dropshipping eigentlich ist:
Wie funktioniert Dropshipping?
Hier ist eine schrittweise Aufschlüsselung, wie der Standard-Dropshipping-Prozess funktioniert:

1. Partnerschaft mit Dropshipping-Anbieter:innen
Finde Dropshipping-Anbieter:innen, welche die Produkte anbieten, die du verkaufen möchtest. Nachdem du eine Vereinbarung unterzeichnet hast, kümmern sich die Anbieter:innen um die Lagerung, die Verpackung und den Versand der Kundenkäufe. Du könntest eine Partnerschaft mit einem einzelnen Unternehmen in einer Nische eingehen. Du könntest aber auch eine Dropshipping-App verwenden, um Produkte von mehreren Anbieter:innen zu verkaufen.
2. Einrichten eines Onlineshops
Als Nächstes erstellst du deinen Onlineshop. In deinem Shop werden Produkte von deinen Lieferant:innen zu den von dir festgelegten Preisen angeboten. Füge eine Dropshipping-App zu deinem Shop hinzu, um die Produktlisten zu aktualisieren und Bestellungen automatisch an die Lieferant:innen weiterzuleiten:
- DSers verbindet Shopify-Stores mit AliExpress
- Zendrop hat einen Katalog mit mehr als einer Million Produkten
- Spocket umfasst Dropshipping-Lieferant:innen in den USA, Europa, Brasilien und Indien
3. Eine Kundenbestellung entgegennehmen
Wenn Kund:innen deinen Shop besuchen und eine Bestellung aufgeben, läuft der Kassiervorgang wie gewohnt ab. Die Kundschaft bezahlt, erhält eine Auftragsbestätigung und wartet auf die Lieferung.
4. Weiterleitung der Bestellung an deine Anbieter:innen
Sobald deine Kundschaft die Bestellung bezahlt hat, sendest du die Bestelldaten an deine Dropshipping-Anbieter:innen. Wenn du eine Dropshipping-App verwendest, ist dieser Schritt automatisiert.
5. Die Lieferant:innen bereiten das Produkt vor und versenden es
Die Dropshipping-Lieferant:innen bereiten die Bestellung vor und versenden sie direkt an deine Kund:innen. Viele Lieferant:innen bieten individualisierte Rechnungen mit Branding und individuelle Verpackungen an, um das Einkaufserlebnis zu verbessern.
6. Die Kundschaft erhält das Produkt
Deine Kund:innen erhalten ihr Produkt von den Lieferant:innen, während sich dein Geschäft um den Kundendienst kümmert.
Lesetipp: Auch beim Dropshipping musst du Steuern bezahlen. Hier erfährst du alles, was du zum Thema Dropshipping-Steuern wissen musst.
Großhandel vs. Dropshipping: Der Unterschied
Großhändler:innen sind nicht Teil des Dropshipping-Prozesses. Im Gegensatz zu Dropshipping-Lieferant:innen verkaufen Großhändler:innen Produkte in großen Mengen an Einzelhändler:innen, die sie dann an die Verbraucher:innen weiterverkaufen.
Während du als Dropshipper:in nicht auf ein eigenes Lager angewiesen bist, fokussieren sich Großhändler:innen auf den Vertrieb von großen Mengen an Waren, die ein Lager voraussetzen.
Dropshipping ist also im Allgemeinen weniger aufwändig und mit einem geringeren Risiko verbunden.
Lesetipp: In diesem Beitrag erfährst du im Detail, was den Großhandel von Dropshipping unterscheidet.
Solltest du mit Dropshipping beginnen?
Du überlegst, ob sich Dropshipping für dich lohnt? Hier sind einige Anzeichen dafür, dass ein Dropshipping-Geschäftsmodell gut zu deinem Unternehmen passen könnte:
Du kennst dich in Sachen Marketing aus
Wenn du dich mit Suchmaschinenoptimierung oder Social-Media-Marketing auskennst, könnte Dropshipping eine gute Wahl sein.
Das Hauptziel von Dropshipper:innen ist es, über Plattformen wie Google, YouTube, TikTok und Instagram den Traffic auf einen Onlineshop zu lenken. Dropshipper:innen nutzen ihre Fähigkeiten im Content Marketing und ihr Verständnis für Ranking-Algorithmen, um potenzielle Kund:innen mit Produkten in Verbindung zu bringen.
Du bist verkaufsorientiert, nicht markenorientiert
Wenn deine Geschäftsstrategie eher darauf ausgerichtet ist, ein hohes Umsatzvolumen zu erzielen, als eine unverwechselbare Marke aufzubauen, könnte Dropshipping für dich geeignet sein.
Bei anderen Einzelhandelsmodellen fügen Verkäufer:innen ihrem Geschäft, ihren Produkten, ihrer Verpackung und ihrer Kommunikation ein Branding hinzu, um ein konsistentes Markenerlebnis zu schaffen und die Kundentreue zu stärken.
Dropshipping bietet dahingegen weniger Möglichkeiten für ein Branding. Verpackung und Lieferung lassen wenig Raum für Personalisierung, und Dropshipping-Produkte sind selten exklusiv bei einzelnen Händler:innen erhältlich. Das macht es schwieriger, ein einzigartiges Kundenerlebnis zu schaffen, das die Kund:innen anspricht und sie zum Wiederkommen bewegt.
Wenn du Markenprodukte über Dropshipping verkaufen möchtest, solltest du dich nach Optionen für Private Label Dropshipping oder Print-on-Demand-Produkten umsehen.
Lesetipp: Hier erfährst du, wie du mit Print-on-Demand dein eigenes Business gründen kannst.
Du legst Wert auf Produktvielfalt
Dropshipping bietet Händler:innen die Möglichkeit, eine breite Palette von Dropshipping-Produkten aus einem globalen Netzwerk von Lieferant:innen zu verkaufen, ohne sich um den Bestand kümmern zu müssen.
Dies hat jedoch einen Nachteil: weniger Kontrolle über die Produktqualität und -konsistenz. Abgesehen von der Bestellung von Mustern hast du möglicherweise nur wenig Einfluss auf den Herstellungsprozess.
Du nimmst längere Lieferzeiten in Kauf
Im Zeitalter der superschnellen Lieferung erwarten die meisten Kund:innen, dass ihre Einkäufe zügig ankommen. Dies stellt eine Herausforderung für Dropshipper:innen dar, die mit Lieferant:innen aus dem Ausland zusammenarbeiten. Produkte, die aus dem Ausland, z. B. aus China, verschickt werden, können deutlich länger brauchen, bis sie ankommen, was das Risiko birgt, dass deine Kund:innen unzufrieden sind. Wenn du inländische Lieferant:innen findest oder die Erwartungen deiner Kund:innen hinsichtlich der Lieferzeiten steuern kannst, könnte Dropshipping eine praktikable Option sein.
Du bist auf den Kundenservice vorbereitet
Dropshipper:innen sind zwar nicht mit der Produktabwicklung befasst, aber sie sind trotzdem die erste Anlaufstelle für Kund:innen, die Fragen zu ihren Bestellungen haben. Das bedeutet, dass sie sich häufig mit dem Kundenservice für Probleme auseinandersetzen müssen, die außerhalb ihrer direkten Kontrolle liegen – etwa bei Lieferverzögerungen, Versandprobleme, Produktmängel oder Rückgabeanfragen.
Wenn du bereit bist, diese Herausforderungen zu meistern und Kundenanfragen effektiv zu bearbeiten, könnte Dropshipping eine passende Option sein.
6 Vorteile des Dropshippings
Hier sind sechs Gründe, warum Dropshipping ein beliebtes E-Commerce-Modell für Unternehmen geworden ist:
- Niedrige Kosten
- Große Auswahl an zu verkaufenden Produkten
- Flexibler Standort
- Einfacher Einstieg
- Leicht zu testen
- Leichter zu skalieren
1. Niedrige Kosten
Da du keine Lagerbestände kaufst, erfordert Dropshipping nur minimale Vorabinvestitionen. Viele Dropshipping-Geschäfte werden von zu Hause aus von nur einem Notebook aus betrieben, was es zu einer attraktiven Geschäftsidee in kleinem Umfang macht.
Mit diesem Vorteil geht jedoch auch der Wettbewerb mit anderen Dropshipping-Unternehmer:innen einher. Statt Kapital zu investieren, verbringst du viel Zeit mit der Organisation deines Geschäfts. Aber du kannst natürlich die Tipps von erfahrenen Dropshipping-Expert:innen beherzigen, damit dein Geschäft bestmöglich funktioniert.
Lesetipp: Erfahre hier mehr über wichtige Tipps und interessante Dropshipping-Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer:innen, die dir dabei helfen, selbst als Dropshipper:in durchzustarten.
2. Große Auswahl an zu verkaufenden Produkten
Nutze Dropshipping, um deiner Kundschaft eine große Auswahl an Trendprodukten anzubieten. Da du dich nicht um unverkaufte Bestände kümmern musst, kannst du deinen Produktkatalog nach Belieben ändern. Wenn Lieferant:innen einen neuen Artikel auf Lager haben, kannst du ihn direkt zum Verkauf anbieten.
3. Flexibler Standort
Ein Dropshipping-Geschäft kann von fast jedem Ort aus betrieben werden. Du benötigst lediglich eine stabile Internetverbindung. Solange du mit deinen Lieferant:innen kommunizieren und zeitnah auf Fragen deiner Kund:innen reagieren kannst, gibt es nur wenige Einschränkungen in Bezug auf deinen Wohn- und Arbeitsort.
4. Einfacher Einstieg
Dropshipping beseitigt viele Hürden des Einzelhandels. Der Betrieb eines E-Commerce-Geschäfts wird einfacher, wenn du:
- Kein Lager verwalten und bezahlen musst
- Den Warenbestand nicht überwachen musst
- Keine Bestellungen verpacken und versenden musst
- Den Bestand für die Buchhaltung nicht mitverfolgen musst
- Retouren und eingehende Sendungen nicht abwickeln musst
Erfolgreiche Dropshipper überwachen den Fulfillmentprozess sorgfältig und sind bestrebt, ihren Kund:innen ein zufriedenstellendes Erlebnis zu bieten.
5. Leicht zu testen
Dropshipping ist ein nützliches Fulfillment-Modell, um das Kundeninteresse an einer neuen Produktkategorie zu testen. Geschäftsinhaber:innen können den Verkauf eines Dropshipping-Produkts testen, bevor sie sich zum Kauf entsprechender Lagerbestände verpflichten.
6. Leichter zu skalieren
Die Skalierung eines traditionellen Einzelhandelsgeschäfts erfordert eine vorausschauende Planung. Gehen plötzlich viele Bestellungen ein, kann die Abwicklung schnell zur Herausforderung werden und Produkte können außerdem rasch ausverkauft sein.
Dropshipping-Geschäfte lassen sich in der Regel effizienter skalieren. Außerdem kannst du deine Reichweite durch Dropshipping auf beliebten Marktplätzen wie Amazon, eBay und Etsy vergrößern.
Dropshipping-Nachteile
Wie alle Einzelhandelsmodelle hat auch das Dropshipping seine Schattenseiten. Beim Dropshipping sind vier Nachteile zu beachten:
1. Niedrigere Gewinnspannen
Der leichte Zugang zum Dropshipping kann zu einem intensiven Wettbewerb führen. Dieser kann die Gewinnspannen senken, da sich die Unternehmen gegenseitig unterbieten.
Je mehr du die Preise senkst, desto schwieriger wird es, Gewinnspannen zu kalkulieren, die für dein Geschäft funktionieren.
Umgehe dieses Problem, indem du die richtigen Produkte auswählst und eine Dropshipping-Nische wählst, die nicht bereits übermäßig gesättigt ist.
Lesetipp: Wie du deine Preise im Dropshipping richtig kalkulierst, um mit Dropshipping Geld zu verdienen, erfährst du hier.
2. Lagerbestandsschwankungen
Bei allen Vorteilen der Bestandsverwaltung sind Händler:innen beim Dropshipping plötzlichen Änderungen der Produktverfügbarkeit ausgesetzt. Weil Lieferant:innen Bestellungen für verschiedene Händler:innen bedienen, können sich Lagerbestände unvorhersehbar ändern – anders als bei eigener Lagerung der Produkte.
Glücklicherweise bieten Dropshipping-Apps wie DSers Händler:innen Optionen, wenn der Bestand von Lieferant:innen auf Null sinkt. Du kannst zum Beispiel ein ausverkauftes Produkt automatisch wieder freigeben oder mit dem Hinweis „Ausverkauft“ versehen.
3. Komplexe Versandbedingungen
Die Zusammenarbeit mit mehreren Lieferant:innen kann die Auftragsabwicklung erschweren. Wenn Kund:innen drei Artikel von drei verschiedenen Lieferant:innen bestellt haben, musst du für jeden Artikel separate Versandkosten übernehmen. Die Artikel können zudem zu unterschiedlichen Zeiten eintreffen.
Eine mögliche Lösung besteht darin, die Versandkosten an die Kund:innen weiterzugeben. Dies kann jedoch dazu führen, dass deine Preise weniger wettbewerbsfähig sind.
4. Lieferantenfehler
Selbst den besten Lieferant:innen unterlaufen Fehler bei der Abwicklung. Leider müssen die Dropshipper:innen diese Fehler zumeist ausbügeln. Daher ist die Auswahl zuverlässiger Lieferant:innen entscheidend, um fehlende Artikel, Verpackungsfehler und Qualitätsprobleme zu vermeiden, die dem Ruf deines Unternehmens schaden können.
Selbstversuch: Mit 500 € in drei Tagen zum eigenen Dropshipping-Store
Unsere Shopify-Kolleg:innen in Kanada haben den Selbstversuch gewagt: Ist es möglich, innerhalb von drei Tagen einen lukrativen Dropshipping-Store aufzubauen?
Bei dem Experiment konnten sie wertvolle Erkenntnisse gewinnen, die dir bei der Erstellung deines Dropshipping-Business weiterhelfen können.
So viel sei gesagt: Mit ihrem Shopify-Store konnten sie innerhalb kurzer Zeit rund 900 $ Umsatz erzielen.
Alle weiteren Details, Tipps und Tricks sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du im Beitrag zum Dropshipping-Selbstversuch.
Dropshipping im Jahr 2026
Auch im Jahr 2026 ist Dropshipping weiterhin eine beliebte Option für Onlineshop-Betreiber:innen, Teilzeit-Selbstständige und alle, die ein Einzelhandelsgeschäft aufbauen möchten. Dropshipping mit Shopify funktioniert ganz einfach. Integriere eine Dropshipping-App oder verwende Shopify Collective, um Produkte von Shopify-Marken mit Sitz in den USA zu vertreiben. Und so geht's:
- Melde dich für eine kostenlose Testversion mit einigen grundlegenden Informationen über dein Unternehmen an.
- Personalisiere deinen Shop mit einem Logo, hilfreichen Inhalten und einem kostenlosen Design, das zu deiner Marke passt.
- Richte die Dsers-App ein, um deinen Shopify-Store mit deinem AliExpress-Konto zu verbinden. Du kannst natürlich auch mit anderen Dropshipping-Anbieter:innen zusammenarbeiten.
- Importiere Produkte in deinen Shop und lege Preise fest, die dir eine Gewinnmarge sichern.
- Beginne mit dem Verkauf und der Vermarktung deiner Produkte.
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Was ist Dropshipping – Häufig gestellte Fragen
Wie viel muss ich investieren, um mit dem Dropshipping zu beginnen?
Um ein Dropshipping-Business zu starten, musst du in einen Onlineshop investieren. Dazu gehören ein Domainname und eine E-Commerce-Website. Außerdem solltest du möglicherweise ein Budget für Online-Werbung einplanen, um potenzielle Kund:innen zu erreichen.
Wie verdienen Dropshipper Geld?
Dropshipping-Unternehmen verdienen Geld, indem sie eine Gewinnspanne auf die Produkte erzielen, die sie von Lieferant:innen kaufen und an Verbraucher:innen weiterverkaufen.
Ist Dropshipping legal?
Dropshipping ist ein legales und weit verbreitetes E-Commerce-Abwicklungsmodell, das für E-Commerce-Unternehmen auf der ganzen Welt zu einer beliebten Option geworden ist.
Wie profitabel ist Dropshipping?
Typische Gewinnspannen für Dropshipping-Unternehmen liegen zwischen 10 und 15 %. Wenn du die richtigen Produkte für den Verkauf findest und starke Lieferantenbeziehungen aufbaust, kannst du ein profitables Dropshipping-Geschäft aufbauen.
Wie starte ich ein Dropshipping-Geschäft?
Identifiziere eine Dropshipping-Nische. Schließe eine Partnerschaft mit Dropshipping-Lieferant:innen ab. Erstelle danach deinen E-Commerce-Shop. Vermarkte dein Dropshipping-Business auf Facebook, Instagram und TikTok. Nimm Kundenbestellungen an und leite sie an die Lieferant:innen weiter. Analysiere und verbessere deine Verkaufsstrategie.
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